Über uns

Wir stehen mit beiden Beinen im Berufsleben, doch sobald es unsere Jobs zulassen, nutzen wir die Gelegenheit als Paar rauszugehen, dem Alltag auf schönen Reisen und Wanderungen zu entfliehen und die Zeit zu genießen. Dabei entdecken wir immer wieder atemberaubende Landschaften, eindrucksvolle Städte und bezaubernde Hotels. Wir lieben Wälder und Seen, Berge und Gipfel aber auch den Strand und das Meer. Um dir von unseren Erlebnissen zu berichten und dich zu inspirieren, haben wir diesen Blog im Frühjahr 2018 gegründet.

Wir sind beide Anfang 30 und wohnen im wunderschönen Naturpark Hochtaunus. Eine grüne Oase in der Nähe des „Little Big Apple“ Frankfurt am Main. Von hier aus haben wir schon viele wunderschöne Sehnsuchtsorte besucht, wie z. B. Sylt, Texel, Mallorca, den Boden- oder den Gardasee. Mit unserer Hochzeit Anfang 2018 schlagen wir ein neues Kapitel auf und haben viele Orte auf unserer Bucket List, wie zum Beispiel die Vulkaninsel Ischia, die Mittelmeerinsel Capri oder den Aloha-Staat Hawaii.

Unser Motto: Lebe wanderbar! Das ist unser Wunsch für dich: Dass dein Leben ein wunderschöner langer Pfad ist, den du gerne bewanderst, weil du am Wegesrand immer wieder wunderbare Dinge erlebst, die dir Kraft geben. Dabei musst du nicht in der Ferne suchen. Das Lebensglück liegt meist ganz nah. Vor deiner Haustür! Zieht es dich doch in die Ferne, möchten wir dich mit unseren Tipps und traumhaften Touren, Checklisten und Bildern für die nächste Reise inspirieren. Lass dich drauf ein, dann zaubern wir dir Reisen und Wanderungen direkt in dein Zuhause. Damit kannst du im Alltag abschalten und die nächste Reise besser planen.

Hast du Fragen, Anmerkungen oder willst einfach nur „servus“ sagen, freuen wir uns über einen Kommentar von dir.

Lebe wanderbar!

Kristina & Patrick

Kristina & Patrick bei der Loreley

Kristina & Patrick bei der Loreley

Über Kristina

Seit ich auf der Welt bin habe ich einen unheimlichen Bewegungs- und Entdeckungsdrang. Früher noch krabbelnd mit einem kleineren Radius, machte ich meine ersten Laufversuche, um einen größeren Radius zu haben. Zuerst ging ich noch etwas wackelig durch die Welt, doch dann wurden meine Schritte immer sicherer, sodass mich mein Großvater (heute 97 Jahre alt) mit auf Wanderschaft nehmen konnte. Opa Helmut gehörte damals dem Taunusklub an und kannte sich in den Taunusbergen gut aus. Rückblickend beschreibt er, dass ich schon mit vier Jahren selbstständig meinen Rucksack gepackt habe. Kurze Hose und Schühchen an und dann ab raus in die Natur. Unter der Woche schon fragte mich mein Großvater was wir am Wochenende unternehmen wollen. Meist waren das Ausflüge vor der Haustür. Von meinem Heimatort Bad Soden aus konnten wir den Opel Zoo erkunden, zum Großen Feldberg, zum Fuchstanz, zur Roten Mühle oder zum Rettershof. Später kam auch mein kleiner Bruder mit.

In meinem Rucksack hatte ich schon damals allerlei Proviant. Deshalb wollte ich den Rucksack auch immer selbst tragen. Neben Bifi, Äpfeln und Wasser, hatte ich in meinem Rucksack nämlich auch die ein oder andere Süßigkeit versteckt. Eines Tages kam mir Opa Helmut auf die Schliche, denn Wurst, Äpfel und Süßigkeiten vertragen sich nicht so gut im Kindermagen.

Doch nicht nur draußen schnitzten wir Wanderstöcke, beobachteten Rehe und Vögel und lachten viel, nein auch zu Hause ging es weiter. Meine Phantasie war grenzenlos. Besonders gerne flog ich nach Südafrika oder auf die Kanarischen Inseln. Wer musste mit? Mein Bruder, einige Kuscheltiere und mein Opa natürlich. Unser Flugzeug war eine Stuhlreihe auf denen alle Passagiere Platz nehmen sollten. Es gab sogar Ansagen, Hinweise auf mögliche Turbulenzen und Board-Service. Am Urlaubsort angekommen beobachteten wir Nashörner, Giraffen in der Steppe Afrikas, wie auch im echten Leben im Opel Zoo ;). Baden gehen ging auch. Dafür zog ich mir einen gelben Bikini aus meinem vollgepackten Koffer an mit dem ich auf unserem Parkettboden schwamm. Als Kind verstand ich nie warum nicht auch Opa ins Wasser sprang. Es war doch schließlich so herrlich erfrischend.

Meine bunte und unbändige Phantasie, an die ich wirklich fest glaubte, begleitete mich noch einige Jahre, doch mit dem Ende der Grundschule verließ sie mich so langsam. Was blieb war das Schreiben von (Kurz-) Geschichten, die ich in einem Notizbuch sammelte. Schreiben wurde zu einer kleinen Leidenschaft und so studierte ich Journalismus. Später schrieb ich als Marketing Beraterin Texte über Gesundheitsthemen. Heute arbeite ich unter der Woche in Vollzeit als Product Manager und darf Website-Content rund um Hauterkrankungen schreiben, Magazine, Flyer, Comics und Broschüren entwickeln und auf diese Weise (potentiell) Betroffene aufklären.

Am Abend und am Wochenende werde ich dann zur Teilzeit-Bloggerin. Ich liebe es in Reiseführern zu blättern, andere Reise-Blogger zu verfolgen und unsere vielen Wanderungen und Reisen Revue passieren zu lassen. Selbst zu recherchieren, unsere Erlebnisse zu teilen und andere Menschen mit Berichten über nahe und ferne Reiseziele, schöne Landschaften und spannende Wandertouren, zu inspirieren und mich mit anderen Reise- und Wanderinteressierten zu verknüpfen.

In mir brodelt ein Vulkan. Wenn ich länger nicht aktiv bin, dann werde ich unruhig. In der Natur und auf Reisen kann ich neue Kraft schöpfen und zu mir finden. Umherzuwandern und den Alltag eine Weile hinter mir zu lassen ist mein Ausgleich zum intensiven Arbeitsleben. Kürzlich habe ich schmerzlich erfahren, dass es auch sehr wichtig ist sich aktiv zu entspannen. Auf An-Spannung muss auch eine Ent-Spannung folgen, denn das Leben ist kein Sprint, sondern ein Dauerlauf. Daher ist es mir auch ein besonderes Anliegen euch Orte zu zeigen, an denen ihr zur Ruhe kommen könnt und Wege mit euch in Einklang zu kommen.

Kristina in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Kristina in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Über Patrick

Im “echten” Leben bin ich Software-Entwickler. Das wollte ich schon als kleiner Junge werden. Als ich das erste Mal mit Computerspielen in Berührung kam, war es um mich geschehen. ich wollte nicht ständig nur zocken, sondern auch verstehen wie Spiele gemacht werden und schließlich auch mal selbst welche erschaffen.

So war schon früh klar, dass Informatik studiert und der Job in der Spielebranche gesucht wird. Das hat auch alles wunderbar geklappt. Sogar in Eigenregie wurden Spiele entwickelt. Doch ging es dann aus der Spielebranche wieder raus und nun werden Web-Applikationen gebastelt.

Der Drang nach Naturerlebnissen und nach dem Reisen kam erst spät. Eigentlich sogar erst mit dem Kennenlernen von Kristina! Sie hat mir gezeigt, dass es auch außerhalb von Videospielen wundervolle Welten zu erkunden gibt. Klingt vielleicht etwas komisch, ist aber wirklich so.

Draußen war es für mich lange Zeit einfach nur kalt, nass und es gab jede Menge furchteinflößende Insekten. Das änderte sich allerdings schnell.

Die ersten “richtigen” Wanderungen wurden z. B. im Thüringer Wald erlebt. Und von da an ließ es mich nicht mehr los. Manchmal muss ich sogar Kristina auf einen Gipfel ziehen. Das hat sie nun davon.

Es ging sogar so weit, dass Kristina 1000 Höhenmeter am Gardasee zu überwinden hatte, um dann bei bestem Wetter mit Panoramablick einen Heiratsantrag zu bekommen.

Die Naturverbundenheit und dieses immense Freiheitsgefühl ist unvergleichbar. Zu Fuß kommt man außerdem überall am besten hin. Denn man kann alle seine Schritte kontrollieren und ist vollkommen unabhängig. Und das ist es, was im Alltag viel zu kurz kommt. Freiheit und Unabhängigkeit. Im Büro können wir unser Verlangen danach leider nicht immer auskosten. Die Natur allerdings, unterstützt uns dabei.

Hinzu kommt die Begeisterung der Foto- und Videografie. Diese kam in der Jugend. Doch irgendwie habe ich mich nicht so ganz getraut diese Kunst weiter zu verfolgen – obwohl mein damaliger Abi-Film und diverse Urlaubs-Schnitte immer gut angekommen sind.

Doch dies änderte sich mit der Zeit. Die Natur liefert hierfür eine unendlich große Leinwand, in der ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Patrick am Eibsee

Patrick am Eibsee

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